Samstag: 5. Oktober 2019

 

Günstig ein Fahrrad kaufen und damit noch ein gutes Werk tun:

In Olfen ist das möglich.

        Zur 50. Fahrradbörse am Samstag hatte sich Klaus Aufderheide etwas verkalkuliert.  Das fand er am Ende richtig gut.Die Fahrradbörse der Kolpingsfamilie ist  eine echte Institution in Olfen.

 

         

"Wir haben  65 kleine und große Fahrräder, Roller, Bobbycars und Fahrradanhänger angeliefert bekommen, wenn wir nach dem Verkauf die Hälfte davon verkauft haben, war es eine gute Herbstfahrradbörse", hatte Klaus Aufderheide im Vorfeld gesagt.
So gesehen muss es am Samstag, 5. Oktober, wohl eine richtig gute Börse gewesen sein. Am Schluss standen nur noch rund 20 Räder auf dem Vorplatz von Haus Katharina. War auch die Anzahl der Interessenten am Samstag recht übersichtlich, lag diese am Ende bei rund hundert Personen.
 
Neues Rad
Irmgard Bartelt wusste vor einer Woche noch nicht, dass sie so bald ein neues Fahrrad würde kaufen müssen. Fahrraddiebe stahlen erst in der vergangenen Woche ihr Rad am Hintereingang der KuK-Vereinsräume. Da kam die Fahrradbörse der Kolpingsfamilie grade recht.
An der Fahrradbörse können sich somit eine Menge Menschen erfreuen: diejenigen, die ein Rad verkaufen konnten, diejenigen, die das gesuchte Rad gefunden haben, der Verein "Familien helfen Familien e.V." der die einbehaltenen zehn Prozent des Verkauferlöses als Spende bekommt, der Arbeitskreis Asyl, der einige nicht verkaufte Räder als Spende erhielt und auch die Olfener Kolpingsfamilie.
Sie tritt mit dieser 50. Fahrradbörse im 25. Jahr erfolgreich als Mittler zwischen Käufer und Verkäufer auf.
 
Quelle: Ruhr-Nachrichten Text: nier
 
 
 

 

Unsere Mannschaft

 

 


 

Mittwoch: 1. Mai bis Dienstag 21. Mai 2019

Stadtradeln

 

Die Kolpingsfamilie Olfen hatte ihr eigenes Team angemeldet ( = Team Kolping )
Insgesamt 25 Personen meldeten sich dazu an, jeder gefahrene Kilometer mit dem Fahrrad konnte eingegeben werden. Am Ende standen 6936 km als Teamergebnis fest, das
bedeutet in der Gesamtwertung der Stadt Olfen der 4. Platz. Eine sehr beachtliche Leistung wie ich finde, vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben. Im nächsten Jahr wird es
bestimmt weitergehen, dann heißt es unseren diesjährigen 4. Platz zu verteidigen.
 
Als Teamleiterin — Beate Kersting
 
PS: Änderungen von Ende Mai :
Nachdem festgestellt wurde, das einige Teilnehmer geschummelt haben, wurden diese von der Stadt Olfen gestrichen. Dadurch hat es Änderungen in der Gesamtwertung gegeben und das Team Kolping ist nunmehr auf den 3. Platz gerutscht.
 

 


 

Dienstag: 9. April 2019

Kreuzweg-Meditation

Gezeigt wurden Bilder des 2014 geschaffenen Kreuzwegs der aus Luxemburg stammenden Ordensschwester Maggy Masselter mit dem Titel
„L’Heure du passage“ – „Die Stunde des Durchgangs“
 
 
 „Begegnet“
Titel der 4. Station
 
Zu den Bildern und besinnlicher Musik folgten ruhige Momente undTexte aufeinander. Die Fürbitten wurden gemeinsam gebetet.
 
 

 

Samstag: 6. April 2019

Fahrradbörse

Viele Räder haben den Besitzer gewechselt:

Viel los bei der Fahrradbörse der Kolpingfamilie

Die Kolpingfamilie hat mit ihrer Fahrradbörse vor dem Haus Katharina erneut Schwarze getroffen. Bereits zum 49. Mal gab es Räder, Roller und Fahrzeuge für Kinder zu günstigen Preisen.
Wir haben exakt 100 fahrbare Untersätze im Angebot“, freute sich Jörg Sander.
Der Andrang bei der Fahrradbörse war schon zu Beginn groß. Die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, denn logistisch war die Fahrradbörse eine Herausforderung.
 
 
Ab 10 Uhr sorgten mit Warnwesten ausgestattete Helfer dafür, dass bei der Annahme ein Datenblatt ausgefüllt, die Preisschilder befestigt und alles gut sortiert aufgestellt wurde. Hatten diejenigen, die etwas abgeben wollten, keine Preisvorstellung, standen ebenfalls Mitglieder der Kolpingfamilie beratend zur Seite.
 
Während der Verkaufszeit sorgten sie dafür, dass alle Fahrzeuge, die abtransportiert wurden, einen Aufkleber hatten. Damit wurde die korrekte Kaufabwicklung bescheinigt.
 
 
Qualität und Fahrkomfort
Teilweise verwandelte sich das Gelände vor dem Haus Katharina zur Teststrecke. Denn auch wenn die Preise günstig waren, wurde auf Qualität und Fahrkomfort geachtet.
Josef Bilke kam mit einem gut erhaltenen Elektrofahrrad. „Ich habe mit diesem Rad nur noch einen Radius von 60 km. Das ist mir zu wenig, deshalb möchte ich es verkaufen. Ein neues Rad habe ich bereits“, erklärte er. Für Elke Kremer war die Reichweite groß genug. Sie kaufte das Rad und freute sich zudem über einige Ratschläge vom Vorbesitzer.
Georg Kortmann kam mit seinem Sohn Leonard. „Wir trennen uns von einem Kinderfahrrad und einem Bollerwagen. Leonard ist einfach zu groß für das Fahrrad geworden und den Bollerwagen brauchen wir nicht mehr“, sagte Kortmann und betonte, dass die Fahrradbörse eine tolle Einrichtung sei. Er habe bereits in der Vergangenheit Räder gekauft. Diesmal würde er Sachen zum Kauf anbieten.
 
Fackkundige Einblick
Elias (8) schaute mit seinen Eltern vorbei und ergatterte nach einer Probefahrt ein schickes BMX-Rad. „Dieses Rad hat sieben Gänge, einen Halter für eine Trinkflasche und lässt sich gut fahren. Außerdem sieht es richtig gut aus“, freute sich Elias. „Und die Qualität stimmt auch“, meinte sein Vater, der einen fachkundigen Blick auf den ausgewählten Drahtesel warf.
 
„Die Erfahrung zeigt, dass die Kaufinteressenten besonders hochwertige, gut erhaltene Fahrräder zu einem fairen Preis suchen“, bestätigte Paul Sinder. Eine Händlergarantie gibt es nicht „Gekauft, wie gesehen“ sagte Sinder. Doch blind werden die Räder nicht angenommen. „Wir achten darauf, in welchem Zustand die Fahrräder sind. Aber wir sind Laien und können nicht jeden Mangel erkennen. Daher sollten die Käufer einen genauen Blick auf die Ware werfen, bevor sie das Portemonnaie zücken“, so Sinder. Allerdings gäbe es durchaus die Möglichkeit, über die Kolpingfamilie einen Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer herzustellen.
Sinder zeigte sich mit dem Verlauf der Fahrradbörse zufrieden. Im Frühjahr sei das Interesse immer größer als im Herbst. Allerdings, so räumte er ein, hätten ebay und ähnliche Verkaufsplattformen durchaus ihre Spuren hinterlassen. Es habe Zeiten gegeben, in den rund 150 Räder ihren Besitzer wechselten.
 
Gemeinsam mit Bernhard Rauschning nahm Sander die Endabrechnung vor. „Zehn Prozent der Einnahmen behalten wir ein. Das sind diesmal 400 Euro. 350 Euro gehen an unser Kolpingprojekt für die Berufsausbildung junger Menschen in Afrika. Von den restlichen 50 Euro bezahlen wir unsere Auslagen“, so Sander.
Quelle: Ruhr-Nachrichten, Text und Fotos: Beate Dorn

 


 

Samstag: 2. Februar 2019

Lagerleerung

 

Hallo miteinander;

wie man das so sagt, ist es wahr!!  

    

Miteinander geht vieles besser als allein!

 

 

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung bei der Garagenleerung. In der Tat waren wir in etwas über einer Stunde mit dem ausräumen fertig.

 

 

Unsere jüngsten Helfer!

 

Eine große Menge an gefüllten Säcken sind von allen Beteiligten umgepackt worden. Die Schätzungen lagen bei 4 bis 4,5 Tonnen.

 

ABER ES SIND  5,520 Tonnen GEWORDEN 

 

Herzliches Danke noch einmal im Namen des Vorstandes!

 

Paul Sinder